Personal Trainer & ehemaliger Profiboxer
Patrick Schäfer
Boxen hat mich geprägt – und prägt meine Arbeit bis heute.
Vom Fußballplatz über den Amateurboxsport bis in den Profiring habe ich erlebt, was Disziplin, Erfolge, Rückschläge und der Wille zur Weiterentwicklung bedeuten.
Heute fließen diese Erfahrungen in meine Arbeit als Coach für Boxen, Training und Ernährung ein. Denn ich weiß, dass echte Fortschritte nicht durch kurzfristige Motivation entstehen, sondern durch klare Strukturen, ehrliches Feedback und konsequente Umsetzung.
Meine Geschichte
Vom Fußballplatz in den Profiring – und heute als Coach
Motivation
Ich bin in Nordrhein-Westfalen geboren und aufgewachsen. Sport spielte schon früh eine große Rolle in meinem Leben. Meine ersten Schritte machte ich auf dem Fußballplatz. Mein Vater war damals Torwarttrainer – und so wurde Fußball für uns zu weit mehr als nur einem Hobby. Es war etwas, das uns miteinander verband.
Über viele Jahre spielte ich mit großer Begeisterung. Gleichzeitig wuchs in mir immer stärker der Wunsch, mich weiterzuentwickeln und herauszufinden, was wirklich in mir steckt. Während sich die Interessen vieler Mannschaftskollegen langsam veränderten, wollte ich mehr trainieren, besser werden und selbst Verantwortung für meine Leistung übernehmen.
Obwohl ich sportliche Fortschritte machte, fehlten mir irgendwann Zufriedenheit und Erfüllung. Ich spürte, dass mein Weg noch nicht zu Ende war – und dass irgendwo eine Herausforderung auf mich wartete, die wirklich zu mir passte.
Erkenntnis
Als mein Vater verstarb, hielt ich zunächst am Fußball fest. Ich wollte weitermachen – auch ihm zuliebe. Doch irgendwann musste ich mir eingestehen, dass ich diesen Weg nicht mehr für mich selbst ging.
So schwer diese Erkenntnis war, sie war gleichzeitig ein Wendepunkt. Zum ersten Mal fragte ich mich ehrlich, was ich wirklich wollte. Ich beendete meine Zeit im Fußball und suchte nach einer neuen Herausforderung, die ganz mir gehörte.
Der Boxsport hatte mich schon lange fasziniert. Die Intensität, die Disziplin und die Tatsache, dass man im Ring allein für seine Leistung verantwortlich ist, zogen mich an. Inspiriert von Wladimir Klitschko fasste ich schließlich den Entschluss, es selbst auszuprobieren – ohne zu wissen, wie sehr diese Entscheidung mein Leben verändern würde.
Leidenschaft
Schon die ersten Trainingseinheiten fühlten sich anders an als alles, was ich zuvor erlebt hatte. Im Boxen fand ich genau das, wonach ich so lange gesucht hatte: volle Konzentration, klare Verantwortung und das Gefühl, meine Entwicklung selbst in der Hand zu haben.
Sobald ich die Halle betrat, konnte ich den Kopf ausschalten. Es zählte nur noch der nächste Schritt, die nächste Bewegung, die nächste Runde. Ich trainierte nicht für eine Mannschaft und kämpfte nicht für die Erwartungen anderer – ich tat es für mich.
Meine Fortschritte kamen schnell, doch sie waren kein Zufall. Ich wollte lernen, besser werden und meine Grenzen immer wieder verschieben. Aus anfänglicher Begeisterung wurde echte Leidenschaft. Aus dem Hobby wurde ein Ziel.
Wegen meiner Größe bekam ich den Kampfnamen „Hightower“. Was als neue Herausforderung begonnen hatte, führte mich schließlich vom Amateurboxen bis in den Profiring.
Ehrgeiz
Dann kam meine erste Niederlage. Zum ersten Mal reichten all die Vorbereitung, das Training und der Wille nicht aus. Dieses Gefühl traf mich härter, als ich erwartet hatte. Ich zweifelte nicht nur an meiner Leistung, sondern an meinem gesamten Weg.
Doch genau dieser Rückschlag wurde zu einem entscheidenden Moment. Ich konnte die Niederlage als Grund nehmen aufzuhören – oder als Chance, an mir zu wachsen. Ich entschied mich weiterzumachen, meine Fehler ehrlich anzunehmen und mental stärker zurückzukommen.
Beim nächsten Kampf stand ich mit der Erinnerung an die Niederlage im Ring, aber auch mit neuem Selbstvertrauen und einem noch größeren Willen zu gewinnen. Ich hatte verstanden: Wahre Stärke zeigt sich nicht darin, niemals zu fallen, sondern darin, wie man wieder aufsteht.
Der nächste Sieg war deshalb mehr als nur ein Erfolg im Ring. Er war der Beweis, dass Rückschläge nicht das Ende bedeuten müssen – sondern der Anfang einer stärkeren Version von sich selbst sein können.
Weitergabe
Meine aktive Karriere als Profiboxer ist heute beendet. Doch die Erfahrungen aus dieser Zeit begleiten mich bis heute: die Disziplin im Training, der Umgang mit Druck, die Verantwortung für die eigene Leistung und die Erkenntnis, dass echte Entwicklung niemals geradlinig verläuft.
Ich habe gelernt, Erfolge einzuordnen, Niederlagen anzunehmen und auch dann weiterzumachen, wenn der einfache Weg verlockender gewesen wäre. Genau dieses Wissen möchte ich heute weitergeben.
Als Coach für Boxen, Training und Ernährung unterstütze ich Menschen dabei, ihre eigenen Ziele zu erreichen – mit klaren Strukturen, ehrlichem Feedback und einer Betreuung, die zur jeweiligen Person passt. Denn nicht jeder muss in den Profiring. Aber jeder kann lernen, Verantwortung zu übernehmen, an sich zu arbeiten und über sich hinauszuwachsen.
Motivation
Ich bin in Nordrhein-Westfalen geboren und aufgewachsen. Sport spielte schon früh eine große Rolle in meinem Leben. Meine ersten Schritte machte ich auf dem Fußballplatz. Mein Vater war damals Torwarttrainer – und so wurde Fußball für uns zu weit mehr als nur einem Hobby. Es war etwas, das uns miteinander verband.
Über viele Jahre spielte ich mit großer Begeisterung. Gleichzeitig wuchs in mir immer stärker der Wunsch, mich weiterzuentwickeln und herauszufinden, was wirklich in mir steckt. Während sich die Interessen vieler Mannschaftskollegen langsam veränderten, wollte ich mehr trainieren, besser werden und selbst Verantwortung für meine Leistung übernehmen.
Obwohl ich sportliche Fortschritte machte, fehlten mir irgendwann Zufriedenheit und Erfüllung. Ich spürte, dass mein Weg noch nicht zu Ende war – und dass irgendwo eine Herausforderung auf mich wartete, die wirklich zu mir passte.
Erkenntnis
Als mein Vater verstarb, hielt ich zunächst am Fußball fest. Ich wollte weitermachen – auch ihm zuliebe. Doch irgendwann musste ich mir eingestehen, dass ich diesen Weg nicht mehr für mich selbst ging.
So schwer diese Erkenntnis war, sie war gleichzeitig ein Wendepunkt. Zum ersten Mal fragte ich mich ehrlich, was ich wirklich wollte. Ich beendete meine Zeit im Fußball und suchte nach einer neuen Herausforderung, die ganz mir gehörte.
Der Boxsport hatte mich schon lange fasziniert. Die Intensität, die Disziplin und die Tatsache, dass man im Ring allein für seine Leistung verantwortlich ist, zogen mich an. Inspiriert von Wladimir Klitschko fasste ich schließlich den Entschluss, es selbst auszuprobieren – ohne zu wissen, wie sehr diese Entscheidung mein Leben verändern würde.
Leidenschaft
Schon die ersten Trainingseinheiten fühlten sich anders an als alles, was ich zuvor erlebt hatte. Im Boxen fand ich genau das, wonach ich so lange gesucht hatte: volle Konzentration, klare Verantwortung und das Gefühl, meine Entwicklung selbst in der Hand zu haben.
Sobald ich die Halle betrat, konnte ich den Kopf ausschalten. Es zählte nur noch der nächste Schritt, die nächste Bewegung, die nächste Runde. Ich trainierte nicht für eine Mannschaft und kämpfte nicht für die Erwartungen anderer – ich tat es für mich.
Meine Fortschritte kamen schnell, doch sie waren kein Zufall. Ich wollte lernen, besser werden und meine Grenzen immer wieder verschieben. Aus anfänglicher Begeisterung wurde echte Leidenschaft. Aus dem Hobby wurde ein Ziel.
Wegen meiner Größe bekam ich den Kampfnamen „Hightower“. Was als neue Herausforderung begonnen hatte, führte mich schließlich vom Amateurboxen bis in den Profiring.
Ehrgeiz
Dann kam meine erste Niederlage. Zum ersten Mal reichten all die Vorbereitung, das Training und der Wille nicht aus. Dieses Gefühl traf mich härter, als ich erwartet hatte. Ich zweifelte nicht nur an meiner Leistung, sondern an meinem gesamten Weg.
Doch genau dieser Rückschlag wurde zu einem entscheidenden Moment. Ich konnte die Niederlage als Grund nehmen aufzuhören – oder als Chance, an mir zu wachsen. Ich entschied mich weiterzumachen, meine Fehler ehrlich anzunehmen und mental stärker zurückzukommen.
Beim nächsten Kampf stand ich mit der Erinnerung an die Niederlage im Ring, aber auch mit neuem Selbstvertrauen und einem noch größeren Willen zu gewinnen. Ich hatte verstanden: Wahre Stärke zeigt sich nicht darin, niemals zu fallen, sondern darin, wie man wieder aufsteht.
Der nächste Sieg war deshalb mehr als nur ein Erfolg im Ring. Er war der Beweis, dass Rückschläge nicht das Ende bedeuten müssen – sondern der Anfang einer stärkeren Version von sich selbst sein können.
Weitergabe
Meine aktive Karriere als Profiboxer ist heute beendet. Doch die Erfahrungen aus dieser Zeit begleiten mich bis heute: die Disziplin im Training, der Umgang mit Druck, die Verantwortung für die eigene Leistung und die Erkenntnis, dass echte Entwicklung niemals geradlinig verläuft.
Ich habe gelernt, Erfolge einzuordnen, Niederlagen anzunehmen und auch dann weiterzumachen, wenn der einfache Weg verlockender gewesen wäre. Genau dieses Wissen möchte ich heute weitergeben.
Als Coach für Boxen, Training und Ernährung unterstütze ich Menschen dabei, ihre eigenen Ziele zu erreichen – mit klaren Strukturen, ehrlichem Feedback und einer Betreuung, die zur jeweiligen Person passt. Denn nicht jeder muss in den Profiring. Aber jeder kann lernen, Verantwortung zu übernehmen, an sich zu arbeiten und über sich hinauszuwachsen.
Meine Boxkarriere
Zwölf Profikämpfe. Elf Siege. Eine Geschichte.
Die Zahlen zeigen nur einen Teil meines Weges. Dahinter stehen Jahre voller Training, Vorbereitung, Verzicht und der Wille, mich nach jedem Kampf weiterzuentwickeln.
Jeder Sieg hat mich bestätigt. Die Niederlage hat mich gefordert und mir gezeigt, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen, aus Fehlern zu lernen und stärker zurückzukommen.
Kampfhistorie Amateurbereich
- 2017 – 11: Oberhausen Sieg nach TKO
- 2018 – 03: Oberhausen Sieg nach Punkten
- 2018 – 05: Wesseling Sieg nach KO
- 2018 – 05: Herne Niederlage nach Punkten
- 2018 – 06: Oberhausen Sieg nach KO
- 2018 – 07: Iserlohn Sieg nach KO
- 2018 – 10: Oberhausen Sieg nach KO
- 2018 – 11: Euskirchen Sieg nach KO
Kampfhistorie Amateurbereich
- 2017 – 11: Oberhausen Sieg nach TKO
- 2018 – 03: Oberhausen Sieg nach Punkten
- 2018 – 05: Wesseling Sieg nach KO
- 2018 – 05: Herne Niederlage nach Punkten
- 2018 – 06: Oberhausen Sieg nach KO
- 2018 – 07: Iserlohn Sieg nach KO
- 2018 – 10: Oberhausen Sieg nach KO
- 2018 – 11: Euskirchen Sieg nach KO
Kampfhistorie Profibereich
- 2019 – 03: Dorsten Sieg nach KO
- 2019 – 07: Oberhausen Sieg nach KO
- 2019 – 08: Kroatien Sieg nach Punkten
- 2019 – 12: Oberhausen Sieg nach KO
- 2021 – 04: Wuppertal Sieg nach KO
- 2022 – 04: Frechen Sieg nach KO
- 2022 – 09: Köln Sieg nach KO
- 2023 – 03: Bochum Sieg nach KO
- 2023 – 04: Oberhausen Niederlage nach KO
- 2023 – 08: Oberhausen Sieg nach Punkten
- 2024 – 11: Essen Sieg nach KO
- 2025 – 09: Mülheim a. d. Ruhr Sieg nach KO
Kampfhistorie Profibereich
- 2019 – 03: Dorsten Sieg nach KO
- 2019 – 07: Oberhausen Sieg nach KO
- 2019 – 08: Kroatien Sieg nach Punkten
- 2019 – 12: Oberhausen Sieg nach KO
- 2021 – 04: Wuppertal Sieg nach KO
- 2022 – 04: Frechen Sieg nach KO
- 2022 – 09: Köln Sieg nach KO
- 2023 – 03: Bochum Sieg nach KO
- 2023 – 04: Oberhausen Niederlage nach KO
- 2023 – 08: Oberhausen Sieg nach Punkten
- 2024 – 11: Essen Sieg nach KO
- 2025 – 09: Mülheim a. d. Ruhr Sieg nach KO
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